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Wälzoxide: Vearbeitung von Stäuben zu Oxiden

Die Produktion von Wälzoxiden aus den Recyclingprodukten von Stahlwerksstäuben erfolgt an zwei Standorten: bei der Harz Metall GmbH in Goslar-Oker (Deutschland) und bei Recytech SA (zu 50% im Besitz von Recylex SA) in Fouquières-lès-Lens (Frankreich).

 

Das bei der Verzinkung von Blechen und Trägerkonstruktionen von Fahrzeugkarosserien für den Korrosionsschutz eingesetztes Zink ist in den Stahlwerksstäuben enthalten, die beim Recycling im Elektrostahlwerk anfallen. Diese Stäube mit einem Zinkgehalt von 15 bis 35% werden von der Recylex Group gesammelt. An den Standorten Goslar-Oker und Fouquières-lès-Lens wird der Zinkgehalt mittels  Drehrohrofen im so genannten Wälzprozess auf 50 bis 60% im Wälzoxid, einem sekundären Rohstoff für die Zink produzierende Industrie, angereichert. Mittels dieser bewährten Technologie kann das Zink aus den Stahlwerksstäuben besonders wirtschaftlich wiedergewonnen werden. Aufgrund seiner Eigenschaften ist das Wälzoxid für die Zinkproduzenten ein begehrter Rohstoff.

 

Zink findet vor allem in der Automobil- und Bautechnik, sowie als Legierungselement für Kupfer zum Messing Verwendung.  Durch die hohen Verarbeitungsmengen hat dieser Geschäftsbereich  einen hohen Anteil an der Recyclingquote für Zink innerhalb Europas.

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